Sven Sture war ein Däne, der zunächst unter Margarethe von Dänemark und Erich von Pommern tätig war. Er hatte für sie Gotland ausgenommen von Visby erobert. Im Frühjahr 1397 eroberten die Mecklenburger unter Albrecht III. von Mecklenburg Sohn, Erich von Mecklenburg, die Insel vollständig. Sven Sture ergab sich und wechselte die Seiten. Kurz darauf verstarb Erich im Juli 1397 und Sven Sture erlaubte zusammen mit dessen Witwe Margarethe von Pommern-Wolgast Güterwegnahmen. Die Mecklenburger hatten keine Kontrolle mehr über die sich auf Gotland versammelnden Vitalienbrüder. Diese schädigten die preussischen Händler zunehmends, weshalb sich der Deutsche Orden einschaltete. Am 21. März 1398 landete dessen Invasionsheer auf der Insel und eroberten sie. Herzog Johann II. von Mecklenburg beurkundete am 5. April die Übergabe Gotlands an den Deutschen Orden. Anschließend trat Sven Sture bis zu seinem Lebensende erneut in den Dienst von Margarethe von Dänemark und Erich von Pommern.[1]

Leben

Namensvarianten: Swen Schure, Swan Schuere, Swen Sture, Swen Sturen, Zwen Sture, Swen Stür, Zwen Sture, Sven Sturae, Swenonis Stura, Swen Strwe (Im Siegel auch mit Nielsen Sture)[2]

Lebensdaten: in den Quellen greifbar von 1386 bis Juni 1423 (am 23. November 1424 wurde seine Witwe erwähnt)[3]

Herkunft: Halland (Schweden)

Tätigkeitsgebiet: u.a. Gotland, Ostsee, Dänemark

Verwandtschaft: Magnus Sture (?), Ehefrau Gunhild Mattisdotter,[4] Tochter Katrine (Svensdatter) Sture,[5] Schwiegersohn Bo Stensson[6]

Tätigkeiten

Aktivitäten als Fehdehelfer: siehe unten

Status: Knappe, später Ritter

Fahrgemeinschaften: nichts näheres bekannt

Auftraggeber: Margarethe von Dänemark, Erich von Pommern, Erich von Mecklenburg

Angaben zu Schiff und Besatzung: -

Sonstige Tätigkeiten: Zeuge bei Vertragsschlüssen (Briefe)

1386 ist Sven Sture erstmals in einem Brief als Zeuge greifbar.[7] In einem Brief vom 10. Juni 1394 trat er zusammen mit Abraham Brodersson, Iacob Billae, Paether Ribbing, Iones Aeskilson, Nicles Myg, Iacop Lalf, Magnus Munch, Harwic Lembek und Iesse Beyntsson im Zusammenhang mit Margarethe von Dänemark. auf.[8] Im gleichen Jahr wurde Sven Sture als Zeuge in einem Brief von Margarethe von Dänemark genannt.[9]

Am 17. Juni 1395 war Sven Sture als einer von vielen Zeugen des Friedensschlusses zwischen der Parteien von Margarethe von Dänemark und Albrecht von Schweden.[10] Kurz darauf, am 9. September, wurde er als Knappe von Margarethe von Dänemark bezeichnet, als diese den Städten Lübeck, Stralsund, Greifswald, Thorn, Elbing, Danzig und Reval zusicherte behilflich zu sein, wenn sie keine Kontrolle über die Stadt Stockholm mehr hätten.[11]

Am 15. August 1396 beschwerten sich städtische Ratssendeboten am Ende ihres Briefes an Margarethe von Dänemark, dass ihr Diener Sven Sture auf ihr Geheiß hin dem Kaufmann auf See großen Schaden zugefügt hätte und baten sie, dass er damit aufhöre.[12]

Im gleichen Jahr 1396 war er gemeinsam mit Wartislaw VIII., Barnim VII., Eler Rantzau und Wedege Bugenhagen auf Seiten der Herzöge von Braunschweig-Lüneburg in den Satekrieg gegen Lüneburg und Hamburg verwickelt.[13] Unklar bleibt, ob er dabei aktiv in die Kämpfe eingegriffen hat, da er dafür hätte Gotland verlassen müssen.

Am 19 August 1396 berichteten preussische Schiffshauptleute den preussischen Städten, dass sie zusammen mit Friedeschiffen aus Lübeck zwei "Seeräuberschiffe" aufgebracht und die Mannschaft hingerichtet hätten nachdem sie von deren unrechtmäßiger Güterwegnahme erfahren hatten. Währenddessen sollen diese auch gestanden haben, die Besatzung der zwei geraubten Schiffe über Bord geworfen und damit getötet zu haben. Sie fanden auch von ihren Feinden und von Sven Sture genommene Schiffe, die sie verbrannten.[14]

Am 11. November 1396 versicherte Herzog Erich von Mecklenburg dem Rat von Danzig, dass er Sven Sture entsagt habe wegen seiner Liebe und Freundschaft zur Hanse, da Swen Sture Seeraub und Mord betrieben hätte.[15]

Am 29. Juni 1397 war Sven Sture einer der Schiffshauptleute, die von Gotland nach Stockholm kamen und sich an der Belagerung beteiligten. Die anderen Hauptleute waren Otto von Peccatel, [Hennynk] Crabbe, Egkart Kale und ein gewisser Kawle. Allerdings wurden nicht alle mit Namen in der Quelle genannt.[16]

Am 4. Oktober 1397 wurde eine Klage gegen Sven Sture wegen seiner Beteiligung bei der Kalmarer Angelegenheit an Erich von Pommern adressiert.[17]

Auf dem Rezess zu Lübeck am 12. April 1398 klagte Hinrik Dorre, dass er von Sven Sture geschädigt worden sei. Die Diener des Herzoges von Bard hätten seine Güter genommen und einige der Güter wären dann von Bürgern des Sundes [Stralsund] unrechtmäßig gekauft worden. Auch hätten die Bürger Sven Sture, der die genommenen Güter auf seinem Schiff gehabt hätte, Geleit gegeben. Die Sunder antworteten darauf, dass sie sich sehr deswegen bemüht und den Namen des Hauptmannes Tidemann Tukkink ausfindig gemacht hätten, der einen Teil der Güter besäße. Auch hätten ihre Bürger die Güter ohne böse Absichten gekauft und dass sie Sven Sture im Willen der Königin Margarethe I.] Geleit gegeben hätten.[18]

Am 10. Oktober 1398 traf Sven Sture zusammen mit Algot Magnusson, Nicles Magnusson, Knwt Odzson, Hinrik Twn, Arnd Stüke, Anders Thomesson, Otte Zetzow, Steen Lalsson, Axel Braudhe, Thorkil Braudhe, Aruidh Stenson, Esborn Baat und Swen Baat ein Abkommen mit Erich von Pommern VII. und Königin Margarete I.[19] Nach der Vertreibung von Gotland zog Sven Sture sich auf die Burg Faxeholm in Hälsingland (Schwedische Ostküste) zurück. Hier hatte er auch Kontakt zu Arnd Stüke.[20]

1399 schrieb Königin Margarete I. an Johann Dergarde, dass sie das Schloss, das zuvor Sven Sture gehabt hätte, sich nun in ihrer Hand befände.[21]

Laut einer Begründungsschrift des Hochmeisters des Deutschen Ordens aus dem Jahr 1401 war Sven Sture ein von Margarethe von Dänemark zum Hauptmann ernannter Mann, der Gotland eroberte. Allerdings hätte er die Stadt Visby nicht einnehmen können. Nach längerer Zeit hätte schließlich König Albrecht von Dänemark seinen Sohn Erich von Mecklenburg geschickt, damit dieser der Stadt helfen solle. Sven Sture hätte sich dann Erich von Mecklenburg ergeben, wäre zu ihm übergetreten und hätte ihm Gotland überlassen. Nach dem Tod Erichs hätte Sven Sture die Vitalienbrüder auf Gotland aufgenommen und diese hätten in dieser Zeit dem Kaufmann großen Schaden bereitet, so auch preussischen und livländischen Händlern. Als der Hochmeister dem König deswegen geschrieben hätte, hätte dieser angegeben, dass er keine Kontrolle über Gotland mehr hätte. Daraufhin habe der Hochmeister mit seinen Leuten das Land erobert und Sven Sture und die Vitalienbrüder hätten das Gebiet verlassen müssen. Erst nach dem Tod Erich von Mecklenburgs bezeichnete der Hochmeister Sven Sture in seiner Schrift als Hauptmann der Vitalienbrüder.[22]

Am 16. Mai 1404 beurkundete Sven Sture (Knappe) mit den Rittern Algot Magnusson, Magnus Sture, Otto von Peccatel, Knut Utesson, Peter Akesson und den Knappen Truwt Hasse, Sven Pyk, Klaus Uleff und Konrad Nypers, dass sie einen Frieden mit den Preussen, die Gotland eingenommen hatten, geschlossen haben und dass sie das von ihnen erbaute Schloss Slite (Slyt) verlassen und niederbrennen werden.[23]

Im Jahr 1405 klagten Preussen, dass ein "Stur de Gotlandia" Güter genommen hat.[24] Zwei Jahre später klagten sie erneut, dieses Mal den Engländern, dass ein Bremer Bürger namens Stur Güter weggenommen habe.[25] Es ist allerdings unklar, ob es sich um die gleiche Person handelte, da Sven Sture in keine anderen Quelle als Bürger Bremens bezeichnet wurde.

In einem Brief vom 26. März 1411 schrieb Papst Johannes XXIII, dass Sven Sture zusammen mit Marquard Ronnow, Ivan Pogwisch, Eggert Wonsflit, Lyder Pedersen, Holk, Marquard Stedeke, Witting, Henning und Santeke unter Rat von Tunne Rönnow und Wulf Pogwisch Bischof Johann von Schleswig über einen Monat gefangen gehalten und erpresst hätten. Dabei hätten sie auch der Diozöse und der ihr unterstehenden Höfe Güter weggenommen und den Menschen dort Gewalt angetan. Aus Machtlosigkeit seien die Angehörigen der Diozäse zu Margarethe von Dänemark geflüchtet. Diese sollte nun die "Übeltäter" bestrafen.[26]

Zur Zeit, als Herzog Heinrich mit dem dänischen König wegen der Holsteiner Friede schloss, nahm Sven Sture mit Bern die Güter der Bürger von Sonderborg weg. Das gab Herzog Heinrich von Braunschweig und Lüneburg für seine Schwester und deren Kinder, Heinrich IV., Adolf VIII. und Gerhard VII., Herzöge von Schleswig und Grafen von Holstein, Erich von Pommern am 25 Juli 1413 bekannt.[27]

In einer Klageschrift König Erichs beschwerte sich dieser über den zwischen 1413 und 1424 erlittenen Schaden seiner Männer durch Männer aus Holstein. So hatte der Knecht Hans Clot Sven Sture einen Geldbetrag genommen. In der dänischen Übersetzung ist von einem genommenen Schwert die Rede.[28]

1416 wurde Sven Sture von Erich von Pommern im Zusammenhang mit Güterwegnahmen genannt. Letzterer wollte alle Schiffe der Lübecker zurüchgeben außer jenen, die er bereits Sven Sture gegeben hatte.[29] Im gleichen Jahr war Sven Sture als einer der Sendeboten König Erichs genannt bei den Verhandlungen zwischen diesem und der Stadt Lübeck.[30]

In einer Liste von Danzigern Bürgern, denen in der Kalmarer Union Schaden zugefügt worden war, wurde berichtet, dass Sven Sture zusammen mit Laurenz Venusson 1416 Andres Bardewiik das Schiff weggenommen hätte.[31]

Am 11. September 1416 bestätigte Sven Sture mit anderen die Richtigkeit einer Abschrift des Urteils König Sigismunds über das Herzogtum Schleswig vom 15. Juni 1415.[32]

Beim Rezess zu Rendsburg am 25. August 1417 wurden Sven Sture, Pribben von Potbusch, Algot Magnusson, Ywan Bruske, Axel Petersson und Vicke von Vitzen als Gesandte König Erichs genannt.[33]

In einem Brief vom 7. Januar 1418 bestätigten die Ritter Sven Sture und Jens Due einen Brief vom 3. Februar 1417, in dem stand, dass die endgültige Entscheidung im Streit zwischen Erich von Pommern und dem Bischof von Roskilde um Kopenhagen einem 12 köpfigen Gremium überlassen werde.[34]

In einem Brief vom 28. Juni 1421 trat Sven Sture als einer von vielen Zeugen auf, die bestätigten, dass die Grafen von Holstein kein erblichen Recht auf Sonderjylland hätten, sondern dieses der Krone zustünde.[35]

Am 1. Januar 1423 trat Sven Sture als einer von vielen Zeugen für Erich von Pommern auf. König Sigismund hatte einen Stellvertreter, Herzog Heinrich Rumpold von Schlesien, um den Krieg zwischen dem König und den Grafen von Holstein, Heinrich IV., Adolf VIII. und Gerhard VII., zu beenden, geschickt.[36] Später trat Sven Sture erneut als Zeuge bei der Vereinbarung zwischen den beiden Parteien auf.[37] Bei einem Vertrag zwischen Erich von Pommern und den Städten Lübeck, Rostock, Stralsund, Wismar, Lüneburg, Greifswald und Anklam trat Sven Sture erneut als Zeuge für den König auf.[38]

1423 fand Sven Sture, Hauptmann von Sundholm, Erwähnung als Zeuge.[39]

1470 wird ein Sten Sture oder Stuure als schwedischer Reichsvorsteher erwähnt.[40] Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass es sich herbei um die gleiche Person Sven Sture handelt, die bereits 1386 in Erscheinung getreten und entweder im Jahr 1423 oder 1424 verstorben ist. In den darauf folgenden Jahren trat dieser Sten Sture häufiger in den Quellen in Erscheinung. Die Verwandtschaftsbeziehung zwischen diesen beiden Personen ist derzeit noch unklar.[41]

Sonstiges

Sven Sture war häufig Zeuge in Briefen, so etwa erstmals 1386,[7] im Jahr 1388 für Algot Magnusson,[42] 1394 zusammen mit Swarte Schoninghe,[43] in den Jahren von 1400 bis 1403, 1405, 1407, 1409 und 1415 trat Sven Sture erneut als einfacher Zeuge oder als Ritter unter Margarethe von Dänemark oder Erich von Pommern mit Siegel auf.[44] In einem Dokument vom 27. August 1401, in dem Erich von Pommern die Schenkungen von Margarethe von Dänemark bestätigte, wurde Sven Sture als einer der Zeugen genannt.[45]

Es sind auch Schuldbriefe von Sven Sturen erhalten, so verkündete er 1394 seine Schulden bei Svend Bad.[46] Im Dezember 1396 musste er Abraham Brodersson ein Gut in Kind (Halland) gegen 100 Mark zu Pfand geben.[47] Am 26. Dezember 1396 stellte Sven Sture erneut einen Schuldbrief aus,[48] ebenso am 23. März 1398.[49]

Am 12. April 1405 verpfändete Nils Bengtsson Sven Sture sein Anwesen in Jonstorp.[50] Am 29. Juni 1419 verpfändete ihm Poul Felaxsen seinen Hof in Sörby,[51] ebenso am 12. März 1422.[52]

Am 5. Februar 1407 bestätigte Niels Sture, bei dem es sich wahrscheinlich um Sven Sture handelte, zusammen mit Bo Dyre und Steffan Ulfsson das Testament ihres Schwiegervaters Karl Bonde.[53]

Am 23. November 1412 vermietete der Abt Niels von Sora das gesamte Anwesen der Abtei in Halland an Sven Sture auf Lebenszeit.[54]

Quellen

  • HR 1.4 Nr. 262, 263, 270, 361, 375, 385, 410, 438 §§3-5, 8, 12-14, 441 §§20-21, 522
  • HR 1.5 Nr. 196, 440 §36
  • HR 1.6 Nr. 288 §7, 479 §12
  • HR 1.7 Nr. 601
  • HR 2.1 Nr. 281 (nur als Zusammenfassung, darin wird sein Name nicht genannt, allerdings wird im Namensregister darauf verwiesen), 381 §33
  • HUB 9 S. 661 A 2
  • HUB 10 S. 784
  • LUB 5 Nr. 592
  • LUB 6 Nr. 523
  • DD 4.3 Nr. 119, 314
  • DD 4.5 Nr. 234, 252, 272, 384, 385, 426
  • DD 4.6 Nr. 133, 134, 173, 183, 384, 589, 652
  • DD 4.7 Nr. 39, 243, 256, 277, 302
  • DD online (http://diplomatarium.dk/english): Nr. 14010113001, 14010827001, 14020701001, 14031102001, 14040516001, 14050412003, 14051023002, 14051023003, 14051023004, 14051023005, 14070205001, 14070410001, 14090803001, 14110326002, 14121123001, 14130725002, 14130729003, 14151108001, 14151110001, 14160727001, 14160911001, 14170825001, 14180107001, 14190629004, 14210628001, 14220512001, 14230101002, 14230411001, 14230615001, 14241123001
  • MUB 22 Nr. 12788, 12789
  • MUB 23 Nr. 12978, 13004, 13143, 13291n
  • Liv. Est. Kur. UB 1.4 Nr. 1375 90

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  • Lübecker Ratsurteile 1 und 2
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  • LUB 1-4; 7-10
  • BUB 1-5
  • Urkundenbücher der Stadt und Grafschaft Oldenburg
  • British History Online (https://www.british-history.ac.uk/catalogue)
  • Verfestungsbuch der Stadt Stralsund
  • Thresen der Stadt Hamburg 1400-1440
  • Ostfriesisches UB 1 & 2
  • Kieler UB
  • UB der Stadt Hamburg
  • Liv. Est. Kur. UB 1.1-1.3, 1.5-1.11
  • DD 3.9, 4.1, 4.2, 4.4
  • MUB 11, 17-21
  • Calendar of the charter rolls preserved in the Public Record Office. Volume 5. 15 Edward III - 5 Henry V, A.D. 1341-1417 (1916)
  • Calendar of the close rolls preserved in the Public Record Office ... Richard II. A.D. 1389-1392. (1922)
  • Calendar of the close rolls preserved in the Public Record Office ... Henry IV. Index volume. A.D. 1399-1413. (1938)
  • Calendar of the close rolls preserved in the Public Record Office ... Henry V. A.D. 1413-1419. (1929)
  • Calendar of the close rolls preserved in the Public Record Office ... Henry V. A.D. 1419-1422. (1932)
  • Calendar of the close rolls preserved in the Public Record Office ... Henry VI. A.D. 1422-1429. (1933)

Literatur

Benninghoven, Friedrich: Die Gotlandfeldzüge des Deutschen Ordens 1398 – 1408. Zeitschrift für Ostforschung, 13 (1964), S. 421-477.

Clarus, Nicolai: Bartholomäus Voet und die Freibeuter der Hansezeit. Untersuchungen zum Kaperwesen im Nordeuropa des frühen 15. Jahrhunderts. Dissertation, Hamburg 2012.

Mogren, Mats: Die Vitalienbrüder und der Burgenbau im nördlichen Ostseeraum, in: Bracker (Hg.): Die Hanse, Bd. 1 (1989), S. 627-633, hier: S. 629 f. 

Eimer: Gotland unter dem deutschen Orden, 1966.

Kindahl, Leif: Sven Sture - drottning Margaretas stådhållare på Gotland eller sjörövarhövding, in: Gotländskt Arkiv 69 (1997), S. 95-114.


Einzelnachweise

  1. Clarus, Bartholomäus S. 54-56.

  2. DD 4.5 S. 528.

  3. DD Nr. 14241123001 https://diplomatarium.dk/dokument/14241123001.

  4. DD Nr. 14241123001 https://diplomatarium.dk/dokument/14241123001.

  5. DD Nr. 14370802001 https://diplomatarium.dk/dokument/14370802001.

  6. Clarus, Bartholomäus S. 133 Fußnote Nr. 539.

  7. 1 2

    DD 4.3 Nr. 119 S. 138.

  8. DD 4.5 Nr. 234 S. 231-233.

  9. DD 4.5 Nr. 252 S. 250f.

  10. HR 1.4 Nr. 262 S. 254-257 und Nr. 263 S. 257f; Liv. Est. u. Kur. UB 1.4 Nr. 1375 S. 52; DD 4.5 Nr. 384 S. 376-382 und Nr. 385 S. 382-388 und MUB 22 Nr. 12788 S. 543-547 und Nr. 12789 S. 547-552.

  11. HR 1.4 Nr. 270 S. 268-270 und DD 4.5 Nr. 426 S. 430-433. Im DD wird nicht der 8. sondern der 9. September angegeben.

  12. HR 1.4 Nr. 361 S. 348f und DD 4.6 Nr. 133 S. 116f.

  13. Habermann: Spätmittelalterlicher Niederadel, 2015, S. 402.

  14. HR 1.4 Nr. 375 S. 358f; DD 4.5 Nr. 134 S. 117-119 und MUB 23 Nr. 12978 S. 106-108.

  15. HR 1.4 Nr. 385 S. 365f; DD. 4.6 Nr. 173 S. 162 und MUB 23 Nr. 13004 S. 128.

  16. HR 1.4 Nr. 410 S. 392f und MUB 23 Nr. 13143 S. 266f.

  17. DD 4.6 Nr. 384 S. 317-319.

  18. HR 1.4 Nr. 441 §§20f S. 423f.

  19. DD 4.6 Nr. 652 S. 577-580.

  20. Mogren: Burgenbau, S. 631.

  21. HR 1.4 Nr. 522 S. 482 und DD 4.7 Nr. 39 S. 41f.

  22. HR 1.4 Nr. 410 §§1-14 S. 415-417.

  23. HR 1.5 Nr. 196 S. 132 und DD Nr. 14040516001 https://diplomatarium.dk/dokument/14040516001.

  24. Kunze, Karl (Hg.): Hanseakten aus England, 1275-1412, Halle 1891 (Hansische Geschichtsquellen, Bd. 6), Nr. 319 §16 S. 227.

  25. HR 1.5 Nr. 440 §33 S. 341.

  26. DD Nr. 14110326002 https://diplomatarium.dk/dokument/14110326002.

  27. DD Nr. 14130725002 https://diplomatarium.dk/dokument/14130725002.

  28. DD Nr. 14130729003 https://diplomatarium.dk/dokument/14130729003.

  29. HR 1.6 Nr. 288 §7 S. 255 und DD Nr. 14160727001 https://diplomatarium.dk/dokument/14160727001.

  30. LUB 5 Nr. 592 S. 668.

  31. HR 2.1 Nr. 381 §33 S. 281.

  32. DD Nr. 14160911001 https://diplomatarium.dk/dokument/14160911001.

  33. HR 1.6 Nr 479 §12 S. 460 und DD Nr. 14170825001 https://diplomatarium.dk/dokument/14170825001.

  34. DD Nr. 14180107001 https://diplomatarium.dk/dokument/14180107001.

  35. DD Nr. 14210628001 https://diplomatarium.dk/dokument/14210628001.

  36. DD Nr. 14230101002 https://diplomatarium.dk/dokument/14230101002.

  37. DD Nr. 14230411001 https://diplomatarium.dk/dokument/14230411001.

  38. DD Nr. 14230615001 https://diplomatarium.dk/dokument/14230615001.

  39. HR 1.7 601 S. 409; LUB 6 Nr. 523 S. 528.

  40. HUB 9 S. 661 Anmerkung 2.

  41. Vgl. HUB 10 S. 784.

  42. DD 4.3 Nr. 314 S. 303f.

  43. Eimer: Gotland unter dem Deutschen Orden, S. 123 f.; Svenska Riksarkivets Pergamentsbref; Kullberg Reg. 2733.

  44. DD 4.7 Nr. 243 S. 231f; Nr. 256 S. 248f; Nr. 277 S. 273f; Nr. 302 S. 301-303; DD Nr. 14010113001 https://diplomatarium.dk/dokument/14010113001; DD Nr. 14020701001 https://diplomatarium.dk/dokument/14020701001; DD Nr. 14031102001 https://diplomatarium.dk/dokument/14031102001; DD Nr. 14051023002 https://diplomatarium.dk/dokument/14051023002; DD Nr. 14051023003 https://diplomatarium.dk/dokument/14051023003; DD Nr. 14051023004 https://diplomatarium.dk/dokument/14051023004; DD Nr. 14051023005 https://diplomatarium.dk/dokument/14051023005; DD Nr. 14070410001 https://diplomatarium.dk/dokument/14070410001; DD Nr. 14090803001 https://diplomatarium.dk/dokument/14090803001; DD Nr. 14151108001 https://diplomatarium.dk/dokument/14151108001; DD Nr. 14151110001 https://diplomatarium.dk/dokument/14151110001.

  45. DD Nr. 14010827001 https://diplomatarium.dk/dokument/14010827001.

  46. DD 4.5 Nr. 272 S. 275.

  47. Eimer: Gotland, S. 124; Svenska Riksarkivets Pergamentsbref, Kullberg, Reg. 2836.

  48. DD 4.6 Nr. 183 S. 169f.

  49. DD 4.6 Nr. 589 S. 500f.

  50. DD Nr. 14050412003 https://diplomatarium.dk/dokument/14050412003.

  51. DD Nr. 14190629004 https://diplomatarium.dk/dokument/14190629004.

  52. DD Nr. 14220512001 https://diplomatarium.dk/dokument/14220512001.

  53. DD Nr. 14070205001 https://diplomatarium.dk/dokument/14070205001.

  54. DD Nr. 14121123001 https://diplomatarium.dk/dokument/14121123001.


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